Typ43

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BeitragVerfasst: 15 Mär 2019, 09:27 
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Registriert: 07 Dez 2006, 10:41
Beiträge: 3981
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a_wolf hat geschrieben:
.... was willste für den Werkzeug-Satz ?!?!


Es gibt beides ja auch zu kaufen, siehe hier.

_________________
Viele Grüße
Thomas


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BeitragVerfasst: 15 Mär 2019, 11:18 
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Registriert: 01 Mär 2019, 10:18
Beiträge: 14
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Ich weiß, beides für knapp 80 €, dachte nur es gibt es günstiger über jemanden der sie selbst herstellt...

Eine Frage zur Spülung der Kraftstoffleitung. Das habe ich noch nie gemacht.
Ich wollte folgendermaßen vorgehen. Nach dem Druckspeicher, die Metallleitungen, zu erst mit Druckluft reinigen und anschließend mit Aceton fluten und wieder mit Druckluft sauber blasen. Genauso wollte ich mit den Tank vorgehen, alten Kraftstoff abpumpen und mit einer Zitronensäuremischung einwirken lassen und anschließend sauber blasen und trocknen lassen.

Gruß Alex


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BeitragVerfasst: 15 Mär 2019, 20:38 
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Beiträge: 1045
Wohnort: 08525 Plauen
Das mit dem Aceton weiß ich nicht. Das Abpumpen des Sprits wird ein schwieriges unterfangen.
Den Tank einfach auf die Seite (hinten) vom Einfüllstutzen hochkant stellen. Dann läuft die Suppe über diesen raus.
Das Problem mit der Zintronensäure ist, dass du den Tank über alle Öffnungen, abdichten musst, auch die Tankgeberöfnung, um an die höchste Stelle hinten oben und die Decke des Tanks zu gelangen. Diese liegt höher als die Tankgeberöffnung. Das ist äusserst mühselig. Da wäre eine Profi-Passivierung, meiner Meinung nach, zeitlich und im Ergebnis zielführender.

Nachfolgend mal ein paar Tankimpressionen nach mehrmaliger Zitronenbehandlung. Effektiv sieht anders aus!

Bild
Rechts oben die Rücklaufleitung.

Bild
Rechts die Benzinansaugleitung

Bild
Der Höhenunterschied vom Tank wo ebenfalls der Zitrusduft hin sollte um zu wirken.

Alternativ könnte man das 4-Seitenverfahren anwenden in dem man den Tank jeweils auf eine Seite stellt.
Maic hat es ja mit dem Baumischer gemacht. Der Entroster vom Pasivier-Set ist da wahrscheinlich agressiver bzw. effektiver.


Bild

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Viele Grüße Carsten
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Audi A4 (B9) 2.0 TFSi ultra 190PS DSG Mondscheinblau Met. 16
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Wenn ein Traum 4 Räder hat, dann hat er auch 4 Ringe!


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BeitragVerfasst: 15 Mär 2019, 23:54 
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Registriert: 31 Mär 2007, 23:31
Beiträge: 295
Wohnort: 55469 Simmern/74321 Bietigheim-Bissingen
Hallo Alex,

das mit der Tankbehandlung ist nicht so einfach. Nach der Entleerung des Tanks solltest Du ihn zunächst gründlich reinigen/spülen, denn meist hat sich nach jahrelangem Stehen so ein schmieriger Bodensatz gebildet, der muss für die weitere Behandlung unbedingt raus.
Wie Carsten schon schrieb, wirst Du allerdings je nach Intensität des Rostbefalls mit Zitronensäure nicht viel ausrichten können.
Von der althergebrachten Methode, den Tank mit Kies o.Ä. zu füllen und stundenlang auf eine Betonmischmaschine zu spannen, halte ich nichts, weil sich einerseits das Füllgut in jede Ritze setzt und andererseits der Materialabtrag am gesunden Blech nicht unerheblich ist.
Heute wird für Tankentrostungen meist Phosphorsäure verwendet, da sie eine Schutzschicht auf dem blanken Metall bildet und damit eine Nachbehandlung mit Beschichtungsmitteln wie Kreem unnötig macht. Bei starkem Rostbefall kann eine Vorbehandlung mit Salzsäure sinnvoll sein. Für beides muss der Tank nicht komplett gefüllt sein, es reicht eine Teilfüllung mit anschließendem Drehen bzw. Schwenken des Tanks, damit die Säure in alle Ecken gelangen kann (gutes Abdichten ist natürlich Voraussetzung).
Solltest Du Dich für eine Tanksanierung durch einen Profi entscheiden, kann ich Dir die Firma Dommermuth in Mülheim-Kärlich empfehlen. Dort hatte ich mich vor Jahren über die Möglichkeiten der Rostbehandlung beim Tank meines Audi 75 beraten lassen.

Gruß Philip
PS: In Lahnstein habe ich vor 15 Jahren mal einen Typ 43 auf dem Schrottplatz Baumgarten ausgeschlachtet.


Zuletzt geändert von Philip am 04 Apr 2019, 19:28, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 16 Mär 2019, 09:55 
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Registriert: 01 Mär 2019, 10:18
Beiträge: 14
Wohnort: Lahnstein
Danke Euch.

@Philip ich sehe Du wohnst in/bei Simmern. Ich in Lahnstein und Mühlheim Kährlich ist bei mir um die Ecke.

Mir geht es auch erst einmal, um die Erstinbetriebnahme.
Die langfristige Lösung ist natürlich professionell aufbereiten, genauso die Karosserie, werde ich ebenfalls nicht selbstmachen!

Ich habe damals gute Erfahrung gemacht mit der Elektrolyse, aber bei einem 110 Liter Tank, war es ebenfalls langwierige und schwer zu händeln ;-)


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BeitragVerfasst: 30 Mär 2019, 11:53 
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Schüler
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Registriert: 01 Mär 2019, 10:18
Beiträge: 14
Wohnort: Lahnstein
Moin Gemeinde, ich habe gestern die Trommelbremse beidseitig geöffnet und entfernt 8).
eigentlich dachte ich das sich dann der bock schieben lässt, leider nein. Das Automatikgetriebe ist auf N gestellt.

Ich möchte keine Gewalt anwenden, aber kann es sein das es die vorderen Bremsen auch fest sind, oder ist es schwierig weil das Getriebe nicht geschmiert wird? Und ein Widerstand normal ist.....

Gruß Alex


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